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Hermann Becker
geboren am 25. April 1919 in Lübeck, gestorben am 15. November 1981 in Meppen

Fünf Stationen seines Lebens prägten ihn:

 

Kindheit in Lübeck und Berlin
aufgewachsen in einem tiefreligiösen, musischen Elternhaus

Konversion in Konnersreuth
Begegnung mit der stigmatisierten Therese Neumann, deren Patenkind er war und deren Grabstein er schaffen durfte

Schulzeit in Jerusalem
1931 wurde er auf Vermittlung seiner Taufpatin nach Jerusalem in die Dormitio Abtei zu den deutschen Benediktinern geschickt

Krieg und Gefangeschaft
Einsatz als Panzerfahrer und Kradmelder in Rußland. Aufgrund seiner Sprachkenntnisse (Latein, Griechisch und Arabisch) wurde er zur Afrikatruppe versetzt. Gefangen genommen auf dem Italienrückzug 1944 in Monte Cassino

Familienleben und künstlerisches Schaffen in Meppen
nach seiner Entlassung 1947 aus der Kriegsgefangenschaft kam er nach Meppen und fand in seiner Familie Kraft,

Freude und Halt für sein künstlerisches Schaffen